Meine liebsten Getränke für die kalte Jahreszeit {Volvic Blogparade}

Sonntag, 21. September 2014


Ich wünsch euch einen schönen Sonntagmorgen - Sonntagmorgen?!?! Das ist selten, dass ihr mich am 
Sonntag zu Lesen bekommt, ich weiß. Vor einiger Zeit hatte ich eine Anfrage von Volvic in meinem 
Mailfach, ob ich nicht Lust hätte, an der Volvic Blogparade teilzunehmen?! Volvic? Wasser? Aber 
klar doch!!! Und heute bin daher ich an der Reihe, euch mit meinen Tipps zu Wasser und Co. zu 
versorgen - da mach ich auch mal ne Ausnahme und schluffe im Schlafanzug mit ungekämmten 
Haaren (Ha Ha, die Locken sind ja eigentlich quasi immer ungekämmt) Richtung Blogpost-
Veröffentlichungs-Button PINGGGGGGGGGGG und schalte einen ellenlangen Blogpost für euch 
frei :) Na, was eine Inszenierung, oder? In Wahrheit hab ich den Post natürlich schon streberhaft vor
Tagen vorbereitet und er wird brav automatisch freigeschaltet, während ich noch lange schlummere 
und danach luxuriös im Bett frühstücke. Ha Ha. 

Jetzt aber mal vorbei mit der Ironie! Im Rahmen der Volvic Blogparade wurden mir von Volvicein 
paar spannende Fragen zu meinem Trinkverhalten gestellt, die ich euch ich euch gern verraten möchte 
und zeig euch nebenher einfach mal meine drei liebsten Kalte-Jahreszeit-Getränke. 


Na dann, schießen wir mal los: 
Der Alltag kann einem manchmal ganz schön viel abverlangen – woraus ziehst Du 
Deine innere Kraft und wie fühlst Du Dich wieder fit?

Eine meiner Lieblingsfragen als Bloggerin... ich werde nämlich quasi ständig
gefragt, wie ich das alles mache: Fast Vollzeit berufstätig, Mama, Bloggerin, Sport, Hobbies, Freunde 
- ach ja, ein großes Haus was umgebaut und ständig renoviert werden muss ist auch noch da. Da kann 
man schon mal den Überblick verlieren. Und genau das ist der springende Punkt: Für mich ist es 
wichtig, dass alles im Fluss ist. Alles muss irgendwo erledigt sein: Alter unerledigter Aktenkram: 
Findest du bei mir nicht. Leerer Kühlschrank: Seltener Zustand bei uns. Nichtbezahlte Rechnungen:
Fehlanzeige! „Freundschaften“, die einen nicht weiterbringen oder belasten: Beende ich! Was nicht 
heißt, dass ich nicht mal irgendwas vergesse - ganz im Gegenteil. Ich versuche nur, in allen Bereichen
im Lebenstets eine Balance zu halten, denn nichts zehrt mehr Kraft als unerledigte oder belastende
Dinge, die so im Hinterkopf schwirren – ist alles im Fluss, hat man 
auch auch Energie für Neues, Wichtiges! Dazu ist natürlich eine gesunde Lebensweise und Sport in 
Maßen wichtig. Da muss halt jeder sein Optimum finden. Ich persönlich fühle mich nicht gut, 
wenn meine Ernährung nicht stimmt. Drei Tage Fast-Food – und ich bin kurz vorm Durchdrehen!


Was bedeutet ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensführung für Dich?

Dieser Frage möchte ich gerne vorweg nehmen: Ich toleriere jede Art der Lebensführung, wie sie 
eben ist. Du lebst vegan? Klasse, Hut ab vor dieser Disziplin bzw. deiner Mühe, die du aufgebracht 
hast um dein Leben umzustellen - ganz abgesehen, dass du soviel Gutes für die Umwelt und die 
Tiere tust! Du machst eine Diät? Wunderbar, wenn sie dir hilft! Du backst dein Brot selber? Schön, 
dass du dir für diese Dinge bewusst Zeit nimmst! 

Ausgewogene Ernährung definiert jeder Mensch anders. Und nirgends wird so viel diskutiert und 
beratschlagt, wie in Ernährungsfragen. Da gehen die Meinungen schnell auseinander und Menschen 
werden in Schubladen gesteckt. Geht meiner Meinung nach GAR NICHT. Denn wie man sich 
ernährt, ist Privatsache! Für mich persönlich ist alles gesund, was ursprünglich ist... ich beschäftige 
mich relativ viel mit Ernährung und deren Entstehung, Herkunft und Ursprung. Ich möchte wissen, 
wo mein Quinoa herkommt, woher das Wasser, dass ich trinke stammt und wie das Gemüse 
angebaut wird, dass ich esse. Wer nur „Müll“ isst – der wird vermutlich auch nie das Maximum 
leisten können (von der figurlichen Seite fang ich lieber gar nicht erst an). Damit meine ich nicht, dass 
alles Bio sein muss – sondern dass man sich mit seiner Ernährung und seinem Körper 
auseinandersetzt. Dass man sich was Gutes tut. Soll heißen: Koch dir doch mal selbst ein Sauerkraut
mit Kartoffelpüree anstatt aus der Chemiedose! Oder iss einen schnellen selbstgemachten frischen 
Tomatensalat mit Baguette, anstatt zum Burgerfritzen zu fahren! Eine Spaghetti Bolognese schmeckt
doch selbst gekocht viel besser aus ausm Tütchen (auch vegan!!!) Ich genieße ein Stück Torte viel 
mehr, wenn ich sonst gesund lebe! Gesundes Essen fängt damit an, einfach mit „rohen“ 
Lebensmitteln zu werkeln, zu experimentieren - einfach wieder zur Ursprünglichkeit zurück - das
find ich klasse. Und dazu zähle ich auch Getränke.



Home is where the heart is – was bedeutet Heimat für Dich und wie sehr bist Du mit ihr verwurzelt?

Eine witzige Frage... denn ich bin wahrhaftig von meinem Ursprungsort nicht weit gekommen - ich
bin sehr tief mit meiner Heimat und meiner Familie verwurzelt - mit ihr zusammen zu sein ist für 
mich das Wichtigste! Auf Dauer weg gehen? Würde ich wohl niemals!




Beschreibe Dein Trinkverhalten – schaffst Du es die 1,5 Liter am Tag zu Dir zu nehmen, die unser Körper braucht? Wie erinnerst Du Dich daran regelmäßig zu trinken?

Das ist wirklich eine gute Frage, denn mein Trinkverhalten war bis vor einigen Jahren absolut grausig. Ich war froh, wenn ich am Tag einen halben Liter getrunken habe. Migräneattacken und Konzentrationsstörungen waren daher an der Tagesordnung. Mittlerweile schaffe ich die 1,5 Liter, zwar nicht leicht, aber ich schaffe sie. Hier lege ich Wert darauf, dass es sich bei den 1,5 Litern IMMER um natürliches Mineralwasser handelt. Alle anderen Getränke, wie Kaffee etc. rechne ich in meine Trinkstatistik nicht ein. Milch ist ein Nahrungsmittel und kein Getränk und Cola und Co. Sind für mich reine Genussmittel, die ich ab und an in Gesellschaft zum Essen dazu trinke. Einzig Tee oder Heißgetränke wie heiße Minze oder meine heiße Zitrone/Grapefruit rechne ich noch hinzu, der Rest ist reines Wasser! Mir persönlich schmeckt Wasser einfach gut – ich kann jedoch verstehen, dass einige von euch Ihr Getränk noch ein wenig aufpeppen möchten. Hier helfen Zitronen- Gurken- oder Limettenscheiben – aber auch frische Kräuter wunderbar. Und vielleicht habt ihr ja Lust, meine drei Getränke für den Herbst auszuprobieren... Ich hab (wie so oft) ganz viele Bilder für euch: 








Heiße Grapefruit mit Honig und Ingwer:

Hier hab ich den Klassiker heiße Zitrone mal ein wenig verändert und festgestellt: Genauso voller Vitamine und geschmacklich ein Hit. Hierzu 1 Grapefruit auspressen, ein kleines Stück geschälten Ingwer in Scheiben dazu und einen guten TL Honig in eine Tasse oder ein Glas geben. Mit kochend heißem Wasser übergießen und kurz ziehen lassen.  














Pflaumenschorle:

Hierzu stellt ihr erst einmal einen Sirup her. Dafür entsteint ihr 350 Gramm Pflaumen und schneidet sie in kleine Stücke. Gebt diese in den Mixer und püriert diese, so fein ihr könnt. Gebt nun 250 Gramm braunen Zucker, 1 Pckg. Vanillezucker und 200 ml Wasser  dazu und alles in einen Topf. Nun wird das Ganze aufkochen lassen und dann bei kleiner Hitze weiterköcheln lassen. So 10-15 Minuten. Zum Schluss kommt eine gute Prise Zimt hinzu – mind. ½ TL! Schüttet alles durch ein Sieb und fangt dabei den Sirup auf. Direkt in Flaschen füllen, abkühlen und ab in den Kühlschrank damit. Schmeckt traumhaft über Eis, Milchreis und Pfannkuchen. Aber eben auch als Schorle. Dazu pro Glas (hier müsst ihr ein wenig rumexperimentieren) ca. 3-4 EL Sirup mit Volvic Wasser aufschütten. Ggf. mit einem Strohhalm verrühren, wer mag kann auch noch etwas Eis dazu geben. Ich war anfangs kritisch – schmeckt aber wunderbar herbstlich!






Zum Schluss: Heiße Minze... Einige von euch kennen es sicherlich längst - ich war jedoch ein Spätzünder und hab es vor gut einem Jahr zuerst getrunken - seitdem gibts das immer, wenns kalt wird - ich mich angeschlagen fühle oder ich mich innerlich aufwärmen möchte. Das heiße dampfende Minzaroma - es gibt nichts Besseres. Hierzu einfach einige Stängel frische Minze in ein Glas, kochend heißes Wasser drüber gießen und nach Belieben süßen. Ich mag hier gerne einen Hauch Kandis. 


So, das wars für heute von mir. Ich wünsche euch einen schönen Sonntag und würde mich freuen, wenn ihr mir in den Kommentaren euer Lieblings-Kalte-Jahreszeit-Getränk verratet. Und wer noch mehr Tipps zum Wasser haben möchte bzw. die Volvic Blogparade verfolgen mag, gestern waren Vera und Lu dran und haben was Tolles gezaubert und morgen gehts weiter bei Jasmin!

Eure
Rebecca

PS: Ich wollte im Post eigentlich UNBEDINGT erwähnt haben, dass die Flaschen von Volvic frei von BPA sind, weil ich weiß, dass euch das genauso wichtig ist, wie mir! Die schönen Ball-Mason Gläser in klar und grün bekommt ihr wieder bei www.lieblingsglas.de*




Dieser Post entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Volvic*  und enthält Werbung. Vielen Dank auch an Komm-Passion, dass ihr diese Kooperation möglich gemacht habt. 
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Wir stimmen uns auf den Herbst ein... Heißer Apfeltee und Flammkuchen mit Äpfeln und Kürbispesto!!!

Montag, 15. September 2014




Ich für meinen Teil denke ja, das war es mit dem Sommer für dieses Jahr. Nein, nein und nochmals nein - du kannst mich nicht mehr täuschen - auch wenn es jetzt im Rheinland noch ein paar schöne Tage geben soll - der Sommer ist für mich gelaufen. Die Sommerklamotten sind auf dem Dachboden verstaut, die letzten Melonen aufgegessen und morgens, wenn ich zur Arbeit fahre ist es stockdunkel - ein Zeichen dafür, dass der Herbst nicht mehr weit weg ist. 

Die Jahreszeit, wenn es vom Spätsommer auf den Herbst zugeht, ist mit der Weihnachtszeit meine liebste Jahreszeit. Es ist endlich wieder Zeit für Kerzen, Tee und gemütliche Abende Daheim. Und rein kulinarisch hat keine Jahreszeit so viel Tolles zu bieten wie der Spätsommer/Herbst. Denn endlich ist unter anderem wieder Kürbis und vor allem: Apfelzeit!!! Mit der Liebe zu Äpfeln gestaltet es sich bei mir so: Sie ist grenzenlos! Aber nur dann, wenn Apfel heiß oder gebacken oder gedünstet oder wie auch immer ist, denn ich hab eine fiese Kreuzallergie und roh sind sie (leider!!!) für mich nicht genießbar. Nichts ist nämlich saftiger und süßer als ein frischer, knackiger Apfel... An apple a day... kennt ja jeder, oder ;) ??? 

Aber, ABER: Äpfel in gegarter Variante sind ein absoluter Haupttreffer, wie ich finde: Bratäpfel, Apfelkompott, Apfelkuchen... Also bin ich los zu EDEKA und hab für den heutigen Post mal richtig zugeschlagen und von jeder Apfelsorte ein paar besonders schöne Exemplare gekauft-denn dort gibts eine riesengroße Apfelauswahl. Ich meine, Apfelsorten kann ich so runterbeten: Braeburn, Elstar, Gala, Pink Lady, Boskop, Cox Orange, Golden Delicious, Topaz, Jona-Gold - die kennt eigentlich jeder von euch oder? Schwieriger wirds bei mir da ehrlich gesagt mit den Eigenschaften... welcher Apfel eignet sich wofür gut? Ist säuerlich? Süß-sauer?... Bei EDEKA legt man unheimlich viel Wert auf Frische, Qualität und Vielfalt - naja und auch auf den Geschmack - so ist das natürlich auch beim Obst und Gemüse. Und daher gibt es bei EDEKA den Fruchtkontor. Hier sitzen Experten für erstklassige Qualität, sie bringen die Produkte dank jahrelanger Erfahrung besonders frisch und geschmackvoll in die Märkte.  Dies gelingt vor  allem durch die engen Kontakte zu Erzeugern und Lieferanten weltweit – denn das EDEKA Fruchtkontor kennt sie alle persönlich. Und so finden Obst und Gemüseprodukte bei EDEKA immer den kürzesten Weg von der Plantage oder dem Feld in die Märkte. Und durch eine neue einheitliche Kennzeichnung der Produkte (Logo) erkennt ihr sofort, welches Obst zu der EDEKA Eigenmarke gehört. Fand ich klasse, denn wisst ihr warum? Weil ich nun supereasy und auf den ersten Blick weiß, welche Eigenschaft meine Äpfelchen haben. 




So bedeutet hier der süße kleine Aufkleber: 

Rot = süßer Geschmack
Grün = Säuerlicher Geschmack 
Orange = Fein säuerlichen Geschmack
Gelb = Süß-Säuerlichen Geschmack


Jetzt aber genug gequasselt, ihr wollt sicher Bilder und Rezepte sehen: Eine Apfel- und Bilder- und Rezepteflut wartet auf euch!!!

Lets Go: 










Ich weiß, das waren vieeeeele Bilder - daher nun zu den Rezepten. Und ich liebe liebe liebe dieses Flammkuchenrezept deshalb so sehr, weil man es bereits einen Abend bzw. Stunden vorher vorbereiten kann. Und dann, wenn die Gäste da sind: Teig ausrollen, belegen, backen. Wunderbar. 

Fangen wir mit dem Teig an. Der Teig ist ein absolutes Allroundtalent, ich nutze ihn praktisch für jede Version von Pizza und Flammkuchen. Und so hab ichs gemacht: 

Verquilt 250 ml kaltes Wasser mit 5 Gramm frischer Hefe (das ist von einem Würfel wirklich nur ein klitzekleines Stück) und gebt dazu noch zwei gestrichene TL Salz. Gebt dann etwas weniger als 500 Gramm Mehl Type 550 hinzu (ca. 470-480 Gramm) und verknetet alles einige Minuten zu einem Hefeteig. Rollt ihn zu einer Kugel und ab damit in den Kühlschrank für mindestens 6 Stunden, gern auch über Nacht! 



Nun kommt das Kürbispesto an die Reihe: 

Hierfür benötigt ihr von einem ca. 800-900 Gramm schweren Hokkaido-Kürbis etwa die Hälfte. Vom Rest am Besten einfach eine Suppe kochen :) So grob über den Daumen 400-500 Gramm Hokkaidofleisch. Würfelt ihn (wenn er zu hart ist, für 15 Minuten in den Ofen bei mind. 200 Grad, dann lässt er sich leichter schneiden).  Dünstet nun in einem kleinen Topf mit ewas neutralem Öl 1 fein gewürfelte Knoblauchzehe an. Gebt den Kürbis und ein klein wenig Wasser (5-6 EL) hinzu und lasst den Kürbis ca. 5-10 Minuten weich dünsten (zwischendurch mal rühren). Währenddessen röstet in einer Pfanne ohne Fett 2-3 EL Kürbiskerne an bis sie knistern. Gebt nun das Kürbisfleisch und die Kerne in ein hohes Gefäß, salzen und pfeffern und püriert alles zu einem feinen Püree. Hebt nun mit einem Esslöffel noch 2-3 EL frisch geriebenen Parmesan und Rapsöl unter. Bei dem Öl müsst ihr schauen und ein wenig experimentieren, die Masse muss zum Schluss leicht glänzend und von feiner Konsistenz sein - eben wie ein Pesto so sein muss. Dieses Pesto fülle ich in Weckgläser und stelle es in den Kühlschrank - mit etwas Öl bedeckt hält es sich so locker eine Woche - das Pesto ist für den Flammkuchen mehr als genug, so dass ihr davon noch mind. 1x mit Nudeln essen könnt. 



Jetzt wird belegt: Der Teig reicht für 3-4 Flammkuchen. Teilt ihn einfach in 4 gleichgroße Stücke / Kugeln und rollt ihn auf bemehlter Fläche zu Flammkuchen aus. Wer Zeit hat, lässt ihn vor dem Belegen noch mal 10-15 Minuten zugedeckt ruhen. Dann bestreicht ihr jeden der Flammkuchen mit 1-2 EL saurer Sahne, klackst hier und da das Pesto drauf. Nun werden 2 süß-säuerliche Äpfel mit einem Apfelausstecher entkernt und in feine Scheiben geschnitten (ich hatte Elstar!). Gebt diese auch auf den Flammkuchen. Nun noch ein paar Scheibchen roter Zwiebeln (hier dürften für 4 Flammkuchen 2 größere rote Zwiebeln reichen) streuen und ingesamt für alle Flammkuchen 1 Stück guten Schafsmilchfeta in groben Bröseln verteilen. Wer hier eher auf Ziegenkäse steht: Ziegenfrischkäse geht auch super. Frischer Pfeffer und ein wenig frischen Thymian drüber: Ab in Ofen. Und jetzt kommt das Wichtigste: Damit der Flammkuchen schön kross wird - alles was der Ofen an Temperatur hergibt - also mind. 250 Grad UNTERHITZE, ganz wichtig!!! Dann das Backblech mit Backpapier auslegen und auf der untersten Einschubleiste im Ofen platzieren. Unten kross, oben saftig: So solls! 
  

Jeder der mich gut kennt, weiß dass ich ein absoluter Heißgetränkefan bin: Tee, Kakao, Punsch - bin für alles zu haben. Und hier zeig ich euch mein Ruck-Zuck-Apfelkräutertee Rezept. 

Für zwei Gläser nehmt ihr einen süßen Apfel, ich hatte einen Royal-Gala. Waschen und dann samt Schale über eine große Reibe jagen. Die Raspel direkt in ein Glas geben und mit einer ordentlichen Prise Zimt bestäuben, ein wenig vermengen. Nun brüht ihr euren Lieblings-Kräutertee auf. Gießt den heißen, durchgezogenen Tee auf die Apfelraspel und gebt einen Schuss naturtrüben Apfelsaft hinzu. Köstlich sage ich euch. Ich süße hier mit einem Hauch braunem Kandis. Ganz besonders schöne Gläser, wie die dicken Mason Jars und kunterbunte Strohhalme findet ihr z.B. bei Lieblingsglas*. Dekoriert den Punsch für Gäste doch einfach mal zusätzlich mit Scheiben von grünem Apfel. 



Puh, ganz schön viel Input für einen Post... Ich kann euch nur sagen, der Flammkuchen ist eine absolute Wucht - Geschmacksexplosion hoch 10 ;) !!! Freut ihr euch denn schon auf den Herbst - egal ob in kulinarischer oder jahreszeitlicher Hinsicht? Oder seid ihr die absoluten Sommermenschen? Wer sich noch ein wenig spätsommerlich/frühherbstlich einstimmen will, Nadine hat mit Blaubeeren von EDEKA einen herrlichen Crumble kreiert. 


Euch eine wunderschöne Woche
Eure
Rebecca



*Dieser Post enstand in Zusammenarbeit mit EDEKA und PONY&BLOND - es hat mir unheimlichen Spaß mit euch gemacht! Meine Meinung ist jedoch - wie immer - nicht käuflich und daher freu ich mich umso mehr, euch sagen zu können, dass ich als Edeka Stammkundin sehr überzeugt vom Obst- und Gemüsesortiment bin! 
*Inhalte mit Werbung/Sponsored







Hallhuber Store Opening in Bonn

Dienstag, 9. September 2014



Guten Morgen Ihr Lieben...

Ich bin ja eigentlich nicht so der Fashionblogger bzw. Modeblogger, weil ich persönlich die Darstellung meiner Selbst auf dem Blog nicht ganz so mag... Jedoch liebe ich nichts mehr, als z.B. schöne Accessoires zu fotografieren. Einige von euch verfolgen mich ja auch auf Instagram und sehen dort, dass ich der Mode absolut nicht abgetan bin – ja, ich würde Shoppen fast als eines meiner Hobbies bezeichnen - und umso mehr hab ich mich daher gefreut, dass ich beim 200. Store Opening der neuen Bonner Filiale von Hallhuber dabei sein durfte – ich durfte dort nach Herzenslust fotografieren, fragen und shoppen. Und da einige von euch aus meiner Nähe kommen dachte ich, berichte ich euch kurz von dem Store und zeig euch ein paar Bilder.

Bonn liegt ca. 35 km von meinem Wohnort entfernt und ist sogar eher meine Anlaufstelle zum Shopping als Köln, weil Bonn einfach gemütlicher, überschaubarer und uriger ist. Umso mehr habe ich mich gefreut, als es hieß, dass nun endlich auch eine Hallhuber Filiale in Bonn Eröffnung feiert!

Ich wurde vom Team sehr freundlich empfangen, beste Laune herrschte dort vor. Alles war (wie man es von Hallhuber kennt) bis aufs letzte Detail durchdacht und arrangiert – der Laden ist eine absolute Wucht. So stilvoll und edel und alles farblich/thematisch sortiert – da kommt die neue Herbst/Winter Kollektion so richtig zur Geltung. Für mich ist es immer ein Erlebnis in diesem Ambiente einkaufen zu gehen. Mögt ihr ein paar Fotos sehen?

 






















Jeder, der mich ein wenig kennt weiß, dass ich ein riesiger Fan von Hallhuber Mode bin - ich hab alleine 6 Handtaschen (okay, seit letzter Woche sinds 7 ;) von Hallhuber zu Hause liegen, welche ich reihum täglich benutze. Besonders angetan haben es mir meist Accessoires & Schmuck – die Shirts haben jedoch auch eine wunderbare Qualität. Unbedingt probieren solltet ihr jedoch auch einmal die Schuhe, sehr hochwertige Verarbeitung und Leder. Fans von Statementketten werden bei Hallhuber voll auf Ihre Kosten kommen.

Meine persönliche Ausbeute vom Opening werde ich sicherlich hier und da auf dem Blog + bei Instagram zeigen. Mir persönlich hat es die nudefarbene Ecke mit den Pelzen (kein echtes Fell!!!) angetan sowie der kuschlig graue Bereich. Aber auch für derzeit angesagte Muster wie z.B. Karo und Hahnentritt - Rot, Marine und Schwarzfans gabs einiges zu entdecken. Oder tolle Printshirts. Mir persönlich gefallen ganz besonders die vielen Strassbesetzten Shirts, ob mit Smileygesicht oder „Paris-Print“.

Viel Erfolg dem Bonner Hallhuber Team für die nächsten Jahre, ich komm sicher öfter vorbei ;)
Und nun, nix wie los zum Shoppen...


Eure
Rebecca

PS: Danke an Hallhuber Bonn, dass ihr mich so klasse empfangen habt – und dass ich ungestört fotografieren durfte. Die Filiale in Bonn findet ihr in der Sternstraße – geöffnet Mo-Sa von 10:00 Uhr bis 20:00 Uhr. Mehr Infos auf www.hallhuber.de oder www.facebook.de/hallhuber  - bei Instagram findet ihr Hallhuber nun auch!