Gemüsebolognese mit Campanelle / Pimp my Knorr Fix

Freitag, 10. April 2015




Momentan esse ich bei meinem Lieblingsitaliener um die Ecke (ja, den den ihr alle kennt, wo man gern auch mal Schlange steht) am allerliebsten Campanelle. TONNEN hab ich von den witzig geformten Nudeln bereits vertilgt in den letzten Wochen - nein, ich habe keinen leichten Hang zur Übertreibung, das liest sich halt nur so. Und irgendwann war meine Sucht so stark, dass es auch für zu Hause dringend Campanelle geben muss. MUSS. Ich also, Supermarkt No. 1, No. 2 und No. 3 durchsucht - Fehlanzeige. Sogar die, mit guter Feinkostabteilung: No way.

Und dann nehme Frau sich einen guten Italiener zur Brust, der einem verrät: Campanelle heißt übersetzt "Kelch": Und siehe da: Kelchnudeln gibts :) Frau Verlockendes... ist glücklich (auch aus anderen diveresen Gründen, dazu aber ein anderes Mal mehr), ihr Italienisch wird mit RASENDEN Schritten besser und besser. Und nun gibts regelmäßig Campanelle. In allen erdenklichen Formen: Mit Bärlauchpesto, Pesto Rosso oder Bolognesese: Meine drei Favoriten. Und da Fleischessen momentan eher einen rückläufigen Trend erlebt, dachte ich: Warum nicht eine Bolognese mal komplett ohne Fleisch machen? Also nicht aus Tofu, sondern mit fein gewürfeltem, frischen Gemüse und viel Kräutern.

Und da Knorr Fix 40 Jahre alt wird, hab ich in Zusammenarbeit mit Knorr* eine Neuinterpretation des Klassikers "Bolognese" ausgetüftelt.

Happy Easter!!! Und eine Last-Minute-Frühstücksidee: Saftiger Mini-Hefezopf

Donnerstag, 2. April 2015


Ihr Lieben...

heute nur einmal kurz und knapp von mir ein schnelles Last-Minute-Rezept für eure Ostertafel. welches bereits auf dem Hallhuber Style Blog veröffentlicht wurde. Ich habe die Kränze letzte Woche mit Ben gebacken und sie sind super lecker! Ihr könnt diese wunderbar als Eierbecher umfunktionieren oder in der Mitte Süßigkeiten, Schokohasen etc. platzieren und sie verschenken - ich finde zum Osterbrunch gehören sie einfach dazu! Und mit wenigen Zutaten, die eigentlich jeder im Haus hat (außer vielleicht der gemeine Singlemann - kleine Anspielung am Rande) könnt ihr gleich losbacken. 

Leichter Karotten-Cheesecake-im Glas {Endlich Frühling, Ladies!!!}

Mittwoch, 18. März 2015


Ich sehe den Frühling nahen, ihr auch? Es ist wieder heller, die Sonne lacht und: ES GIBT BLUMEN!
Und es gibt Frühlingsmode, damit verbundene Kreditkartenlimits (wobei, da fällt mir ein, ich besitze gar keine Kreditkarte - somit offenbar auch kein Limit!!!) und es gibt Kleider, Ballerinas, Bikinis.

MOMENT!

Da war doch was. Bikinifigur und so. Das Wort, dass uns Frauen alle in Angst und Schrecken versetzt. Jedes Jahr. JEDES Jahr. Und seit Instagram und Co. noch ein stückweit mehr. Und da ich letztes Jahr gut 5 kg abgenommen habe,  hab ich Anfang des Jahres festgestellt, dass sich fast 2,5 kg davon heimlich wieder auf die Hüften geschlichen haben. Weihnachten und so... Kann man mal machen, ne? Mit dem Gewicht verhält sich das bei mir so: Ich kann es einfach nicht beeinflussen. Geht euch ähnlich oder? So hab ich letzte Woche nach ein paar vergrippten Tagen beschlossen: Fuck off Gewicht!!! Geh sterben oder so! Und zack, auf die Waage: 59,9 kg - Weihnachtsspeck einfach so wieder weg! Ich für mich hab einen Weg gefunden, das Ganze so weit gelassen  zu sehen, dass es nicht bedenklich wird. Und so kommt mit dem Frühling wieder meine Joggingrunde (vielleicht?) und gute, frische Küche auf den Tisch. Besonders erfolgreich war ich letztes Jahr, indem ich die Kohlenhydrathe und den Zucker drastisch reduziert habe. Also viel Low Carb Küche, viel Trinken, Grünen Tee und ab und an Sport, Und heute zeig ich euch einfach mal einen Low-Carb-Karottenkuchen im Glas - mit einem köstlichen Cheesecake-Topping. Dieses hab ich in Zusammenarbeit mit Exquisa* für euch kreiert. Aber zuerst: Bilder!


Von perfekten Kindergeburtstagen, perfekten Geschenken und einer Tankstelle im Haus

Dienstag, 24. Februar 2015



Mitte Januar hatte unser Kleiner seinen vierten Geburtstag. Ja, ihr lest richtig. Ben ist mittlerweile 4 Jahre alt. In etwa genauso alt wie die Geburtsstunde dieses Blog. Denn ich weiß, dass viele von euch bereits fast seit Beginn an diesen Blog lesen. 

Pech für mich.

Denn diese Leser wissen nämlich, dass ich wirklich schon viel Liebe in die Gestaltung von Bens Geburtstagen gesteckt habe. So gab es letztes Jahr z.B. eine tolle Pinguin Party. Oder eine Feuerwehr Party. Ganz zu Schweigen von der Raupe-Nimmersatt-Party - oder der Cowboy-Sause. Eine Baggerparty hatten wir auch bereits. Und eine meiner Favoriten war die Zirkus Party, die ich einfach mal so mit fast 40 Fieber gewuppt habe (Da war sie wieder, die bööööse Ironie). 

Was macht eine Mutter, die regelmäßig bis aufs Detail durchdachte Sweet Tables kreiert, wenn sie auf einmal gerade mal keinen Bock mehr drauf hat?

Rischtischhhh

AUSFLIPPEN! 


Und zwar TOTAL. Ausflippen, drei Monate mit "soll ich" oder "soll ich nicht" und vielen Ideen, vielen wieder über Bord geworfenen Ideen hadern - und dann kurzerhand beschließen: Dieses Jahr gibts Schokoflokina Kuchen (selbst gemacht - hallo?) und KEINEN Sweet Table. Das war hart sag ich euch. Das hat mich fast den letzten Nerv gekostet! Und was ist passiert? EINEN Abend vor Bens Geburtstag bin ich dann noch mal so RICHTIG ausgeflippt, hab den halben Abend auf dem Dachboden rumgekramt, bin morgens zum Fotodrucker bei DM gefahren und habe - na ratet mal - doch einen Sweet Table gezaubert. Und zwar diesen hier: 

Grünkohlsalat

Freitag, 13. Februar 2015



Bei uns im Rheinland ist ja wieder das Karnevalsfieber ausgebrochen. Das bedeutet für mich in der Regel: Mehr arbeiten / Unregelmäßig Arbeiten / Fettiges Essen und natürlich: Alkohol trinken. Massig, unkontrolliert und komatös (Achtung: Ironie!, ich schreib es ab sofort besser immer dazu damit es in Zukunft keine Missverständnisse mehr gibt zwischen dem Leser und mir - das kann ich beim besten Willen nicht riskieren).

Nein, Karneval wird wirklich entspannt ablaufen. In der Regel arbeite ich an allen Tagen (Montags hab ich ja frei, wie viele von euch wissen) und gehe meist nur einen Tag weg - das ist der Sonntag. Zu Karneval hege ich seit Jahr und Tag eine Art Hassliebe! Das Ganze Jahr hasse ich Karneval - bis er dann vor der Türe steht. Und dann will ich mich doch verkleiden, weggehen und - ach lassen wir das lieber! Jedoch: Schon heute weiß ich bereits, dass der Rosenmontag - naja sagen wir es mal so - speziell wird. 

Drum hab ich heute für alle Feierwütigen, Trendopfer und Gemüsefans ein total simples, aber absolut leckeres Grünkohl Rezept - eins das ohne Mettwürstchen und 6 Stunden Garen auskommt. Grünkohl geht nämlich auch spitze als Salat! Hier ist es nicht wichtig, dass ihr mega viele ausgefallene Zutaten vermischt, sondern auf die Qualität kommt es hier ganz besonders an: Essig und Öl sollten von bester Qualität sein! Der Salat wurde bereits im Januar auf dem Hallhuber Blog veröffentlicht - ich zeig ihn euch heute trotzdem noch schnell: